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Börsen-Handelssysteme für ATX, DAX, MDAX, SMI

Chartanalyse detaillierte Erläuterung der Handelssysteme

Mittels einer mathematischen Formel wurden Handelssysteme entwickelt, welche Ein- und Ausstiegspunkte in verschiedenen Indizes ermitteln. Momentan werden die Handelssysteme für ATX, DAX, MDAX und SMI angeboten.

 

Alle Long- bzw- Short - Signale der Handelssysteme können an der Börse mit Hebel-Zertifikaten auf die einzelnen Indizes umgesetzt werden. Wahlweise ist natürlich auch die Umsetzung im Future, mittels CFD 's oder auch ETF 's möglich.

 

Die Abonnenten erhalten unter "Trading Zugang" detailierte Informationen zur Umsetzung der Chartanalyse der Handelssysteme. Die Aktualisierung dieser Informationen erfolgt an jedem Handelstag.

 

Die Umsetzung der Long- bzw. Short - Signale sollte grundsätzlich mit Zertifikaten erfolgen, deren Abstand zur Knock-Out-Grenze noch mindestens 20% beträgt. Beim Future oder CFD-Handel sollte das Risiko vergleichbar kalkuliert werden.





Allgemeine Informationen zu den Handelssystemen



Es handelt sich nicht um eine herkömmliche Chartanalyse. Das Problem bei Chartanalyse und Handelsysteme besteht darin, dass diese immer von den eigenen Gefühlen der Anbieter beeinflusst werden. Ich bin auch oft diesen Systemen gefolgt und musste mit anschauen, wie die bisherigen Regeln gedehnt wurden, bevor man sie teilweise ganz umstieß und sich die Anbieter vom Gefühl leiten ließen. Da wurden die unterschiedlichsten technischen Indikatoren vermischt und am Ende führte dies nur zum Hinterherlaufen hinter den Kursen und zu Verlusten.

 

Die hier verwendete mathematische Formel gibt genau nach Berechnung die jeweiligen Signale aus, egal ob ich das Signal in diesem Zeitpunkt für sinnvoll erachte oder nicht. Es wird für jeden Index immer nur ein Signal am Tag erzeugt.

 

Die Signale werden nur abends auf der Internetseite bekanntgegeben und sollten dann im nachbörslichen Handel, entweder direkt oder mittels einer Stop-Loss / Stop-Buy Order-Kombination, umgesetzt werden.

 

Die Signalwechsel sollten nach Möglichkeit sehr zeitig von den Handelssystemen erkannt werden, so dass sich die Signale langsam entfalten und immer für mindestens 2 Handelstage bestehen. Die Handelssysteme setzen sich eigene schwankende Grenzen und die ändern sich mit jedem Kursverlauf. Die Handelsysteme versuchen hierbei, nicht nur wie die meisten, dem Trend zu folgen, sondern auch den nächsten Trendwechsel schon sehr zeitig zu erkennen. Aus diesem Grund sind zur Marktsituation keinerlei Erläuterungen oder Vermutungen meinerseits auf der Homepage zu finden. Die mathematische Formel gibt ein Signal aus oder nicht.

 

Die Handelssysteme sind grundsätzlich immer investiert und eine Position wird nur geschlossen, wenn sich ein neues Signal ergibt oder das je nach Index variierende Stop-Loss ausgelöst wurde. Ich versuche die Überarbeitung der Informationen für die registrierten Abonnenten immer zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr abzuschließen.

 

Der Vorteil meiner Handelssysteme besteht darin, dass diese für alle denkbaren Index-Investments geeignet sind. Ich empfehle Open-end-Hebelzertifikate mit einem Abstand von noch mindestens 20% zur Knock-Out-Grenze. Allerdings bekam ich oft Anfragen, warum ich mich darauf festlegen würde und ob man auch andere nutzen könnte etc. Deshalb lasse ich die Wahl des Anlageobjektes weitgehend offen. Dies ist auch notwendig, da ich die Risikobereitschaft und finanziellen Verhältnisse der einzelnen Nutzer nicht kenne. Es werden also nur die Handelssignale geliefert. Ich kann aber auf Wunsch auch gern Vorschläge zu genauen Hebel-Zertifikaten unterbreiten. Ich selbst nutze meist Open-end-Hebel-Zertifikate von HSBC, die bei jeder Bank handelbar sind. Sie können das System aber natürlich auch im Future, mit CFD 's oder ETF 's umsetzen. Ich empfehle allerdings doch die recht einfachen Open-end-Hebel-Zertifikate, da dort außer der Knock-Out-Schwelle grundsätzlich keine weiteren Probleme zu beachten sind. Unter "Finanzen Geldanlage" finden Sie einen Link zu Onvista. Dort können Sie Long- und Short-Papiere ausfindig machen, indem Sie in den Menüs den jeweiligen Index eingeben und "Hebelprodukte" wählen. Sie können dort aber auch direkt über die Auswahl einer Bank gehen.

 

Die Handelssysteme geben genau vor, wann Long- bzw. Short-Positionen eingegangen werden sollten. Weitere Informationen sind für den Handel nicht nötig. Die Strategie steckt dabei in der mathematischen Formel des Systems, welche die Ein- und Ausstiegspunkte genau berechnet. Es ist also lediglich notwendig, dass man die Signale genau beachtet und umsetzt und dabei mit genug Abstand zur Knock-out-Grenze handelt. Gewinnmitnahmen stehen Ihnen natürlich frei und Stop-Loss können Sie auch zusätzlich noch wählen. Da ich die Risikobereitschaft und finanziellen Verhältnisse der einzelnen Nutzer nicht kenne, ist zu empfehlen, dass sich jeder selbst gewisse Grenzen setzt oder auch mal Gewinne mitnimmt, wenn es denn die eigene Situation empfiehlt.

 

Bei den Handelssystemen handelt es sich um fortlaufende, geschlossene Berechnungen seit 1990 oder später in der jede Signalvariante die nächste auslöst. Die Systeme sollen möglichst in allen denkbaren Börsenphasen handelbare Signale mit hoher Treffsicherheit liefern. Dabei ist es durchaus möglich, dass sie sich auch kurzzeitig in einer Phase befinden, für die sie nicht so optimal konfiguriert wurden. Die Systeme dienen ausschließlich als Grundlage für die eigene Umsetzung des Handels und sollen nicht, entgegen besseren Wissens, zwingend 1:1 nachgebildet werden. Die Systeme geben also lediglich die Richtung für den eigenen Handel vor.

 

Die Handelssysteme erkannten aber bisher Ein- und Ausstiege recht gut und auch oft in solchen Fällen, wo ich mich fragte, ob das denn ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt wirklich das richtige Signal sein könnte.

 



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Die Prognosen und Analysen von mctrading.de sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren bzw. Derivaten dar. Sie entsprechen lediglich der persönlichen Einschätzung des Verfassers. Der Autor übernimmt für die Richtigkeit sämtlicher Prognosen und Handelssignale keine Haftung. Auch wenn die Handelssysteme in der Vergangenheit zuverlässige Trendprognosen gemacht haben sollten, gibt es keine Garantie für die Zuverlässigkeit dieser Angaben in der Zukunft. Die Verwendung der Inhalte der Seiten von mctrading.de erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr. Alle hier veröffentlichten Angaben erfolgen unverbindlich. Die Angaben dienen ausschließlich zur Information, die Ihnen eine selbständige Anlageentscheidung erleichtern soll. Meinungsaussagen oder Empfehlungen können für den einzelnen Investor nicht anleger- oder objektgerecht sein. Ich empfehle Ihnen, sich über die Risiken im Zusammenhang mit dem Handel von Wertpapieren umfangreich bei Ihrer Hausbank beraten zu lassen. Der Handel mit Zertifikate, CFD oder Optionsscheine kann einen Totalverlust zur Folge haben.
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