"Aushöhlung einer Institution": "Washington Post" streicht wohl Hunderte Journalistenjobs
Der "Washington Post" geht es schlecht - zumindest finanziell. Die US-Zeitung steht zwar für bedeutenden Journalismus aus der US-Hauptstadt und diversen Krisenherden, schreibt jedoch seit Jahren rote Zahlen. Jetzt soll in großem Stil gespart werden.
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