Einst gab es über sieben Prozent - Niedrigzinsen haben deutsche Sparer schon 732 Milliarden Euro gekostet
Zum Weltspartag am Freitag zieht die DZ Bank in einer neuen Studie ein ernüchterndes Fazit: Zwar haben die Deutschen in der Corona-Krise mehr Geld in Aktien investiert, doch das betrifft nur einen kleinen Teil der Bevölkerung. Die Mehrheit legt ihr Geld gar nicht mehr an.Von Autor Christoph Sackmann
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