Und opfert 130 Jobs: Faber-Castell verlegt Fertigungen ins Ausland
Um wieder wettbewerbsfähig zu werden, setzt der deutsche Schreibwarenhersteller Faber-Castell den Rotstift an: Fertigungslinien mit geringer Auslastung werden ins Ausland verlagert und Stellen gestrichen. Die geplante Größenordnung überrascht die IG Metall.
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